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Ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Homepage. Bevor Sie sich in die einzelnen Kapitel vertiefen, möchte ich gern ein paar grundsätzliche Bemerkungen machen:

Was können Sie Neues in dieser Homepage erfahren?
Schließlich werden Frauen und Männer nicht erst durch mich mit Hormonen behandelt. Besonders bei den Frauen ist der Ausgleich der hormonellen Defizite, wie er in den sog. Wechseljahren entsteht, ja schon lange eine allgemein eingeführte Methode. Es fällt aber auf, dass man in der letzten Zeit wesentlich mehr schlechte Nachrichten zu diesem Therapiekonzept hört, als  man über Erfolge lesen kann. Es scheint so, dass die "Hormon - Ersatz - Therapie" (HET) bei Frauen wegen schwerwiegender Spätschäden und wohl auch mangelhafter therapeutischer Wirkung in einer Krise steckt.

Im Gegensatz zu den wohl eher schlechten Erfahrungen in der Anwendung einer Hormontherapie bei Frauen, werde ich Ihnen in meiner Homepage ein alternatives Konzept für Frauen vorstellen, welches auf die Verwendung von naturidentischen Hormonen aufgebaut ist und sich damit grundsätzlich - auch was Nebenwirkungen und Langzeitschäden betrifft - unterscheidet. Sie finden diese Information unter dem Button "Information für Frauen". Interessierte Ärztinnen und Ärzte können unter dem Button "eigene Literatur" für dieses Behandlungskonzept die Empfehlung eines Leitfadens zur Behandlung von Frauen finden.

Für Männer ist diese Homepage fast noch spektakulärer! Auf den Vorarbeiten von K. Umbreit aufbauend, habe ich ein Konzept für den alternden Mann entwickelt, welches sich in den letzten Jahren unter Verwendung von natürlichem Östradiol und/oder Progesteron ganz hervorragend bewährt hat. Wie alles Neue, steht es natürlich auch im Kreuzfeuer einer heftigen Kritik. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass sich diese Methode wegen der überwältigen Erfolge gegen alle Zweifel durchsetzen wird.

Meine Frau und ich arbeiten seit nunmehr gut 10 Jahren höchst erfolgreich nach dem in dieser Hompage vorgestellten Konzept. Es wäre wünschenswert, wenn sich unsere Forscher in den endokrinologischen Zentren bald dazu durchringen könnten, uns hilfreich zur Seite zu stehen. Sicher gibt es da noch einiges zu verbessern, was aber mit den beschränkten Möglichkeiten einer niedergelassenen Praxis nicht zu verwirklichen ist. Nur, so, wie das Therapiekonzept im Augenblick von mir vorgestellt wird, hat es sich bereits so hervorragend bewährt, dass kaum noch Wünsche offen zu sein scheinen. Die Erfolge waren meine innere Motivation und gaben mir die Kraft, meinen Weg trotz der oft nicht immer sachlichen Kritik aus Fachkreisen unbeirrt fort zu setzen. Und das immer nur und ausschließlich:


Zum Wohle das alternden Mannes!

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Es ändert sich etwas in der Hormonbeurteilung unserer Wissenschaftler!

Bislang wurden Hormone fast durchweg von der offiziellen Wissenschaft sehr negativ eingestuft und somit verunglimpft. Man machte keine Unterschiede, was die Wirksamkeit naturidentischer (bioidentischer) Hormone und synthetischer Zubereitungen betraf. Der schlimmste Vorwurf ist der einer krebserregenden Wirkung. Man übersah, dass sich eine solch negative Wirkung ausschliesslich auf "Kunsthormone" beziehen kann, die eine vom Original andere Molekülstruktur haben, eine, die so nicht in der Natur vorkommt. Ein Lichblick ist eine Pressemeldung aus der "Welt" vom 24. 11. 2005.

Zitat:

Überschrift: Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. - Albert Einstein

Natürliches Progesteron in Menopause günstiger als Synthese-Hormone

Buenos Aires - Hormongaben während der Wechseljahre können das Risiko erhöhen, an Brustkrebs zu erkranken. Natürliches Progesteron bewirkt aber im Gegensatz zu synthetischen Gestagenen auch bei langfristiger Anwendung kein gesteigertes Krebsrisiko. Das berichtete jetzt die Leiterin der sognannten F3N-Kohortenstudie, Professorin Francise Clavel-Chapelon, auf dem Weltkongress der Internationalen Menopausen-Gesellschaft in Buenos Aires. Untersucht wurden 70.000 Frauen über einen Zeitraum von 7 Jahren am französischen nationalen Gesundheitsinstitut

Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, auch Gelbkörperhormon genannt. Bei Kombination mit dem Hormon Östrogen, das durch die Haut appliziert wurde, lag das Brustkrebsrisiko nicht höher als bei Frauen, die gar keine Hormone nahmen. Dieses Ergebnis,sagt Professor Armin Heufelder, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für präventive Medizin e.V., ist eine der wichtigsten Neuigkeiten vom Kongress.

Bei einer Therapie mit synthetischen Gestagenen war das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, im Vergleich zu Nichtanwenderinnen um 80 Prozent erhöht. An der Studie nahmen Frauen teil, die im Mittel 52,8 Jahre alt waren. Nach einer Beobachtungszeit von 5,8 Jahren und einer Hormongabe von 2,8 Jahrenwurden 940 Fälle von Brustkrebs registriert.

Zitat Ende.

Nun warten wir noch auf eine ähnlich positive und eindeutige Rehabilitation des natürlichen Östradiols in einer klaren Abgrenzung zu den Synthetika. Auch dieses segensreiche Hormon hat in seiner bioidentischen Form eine alsbaldige Herausstellung seiner positiven Wirkungen verdient!

Aber: Es bewegt sich wenigstens schon etwas an der "Hormonfront"!

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